Zu weit weg
In der westdeutschen Kohle- und Stahlregion ist Bens Heimatdorf dem Untergang geweiht. Es soll einem Tagebau weichen und seine Familie ist zum Umzug gezwungen. An der neuen Schule hat Ben Heimweh und wird gemobbt, doch seine Leidenschaft für den Fußball hilft ihm, den Kopf über Wasser zu halten. Bis er den elfjährigen Tariq auf dem Spielfeld trifft. Der Junge aus Syrien ist ebenfalls neu im Ort und ein viel besserer Spieler als Ben, der nun um seine langersehnte Position als Stürmer der Mannschaft fürchten muss. Was als eifersüchtige Rivalität beginnt, entwickelt sich zu einer Kameradschaft, die den Jungen ein Gefühl der Zugehörigkeit vermittelt, auf das sie sich in ihrer neuen ungewohnten Umgebung verlassen können.
Sarah Winkenstette legte schon 2024 mit „Grüße vom Mars“ einen erfolgreichen Kinderfilm vor. In ihrem Spielfilmdebüt, der charmanten Tragikomödie ZU WEIT WEG, erzählt sie davon, wie Kinder Vertreibung erleben und über gemeinsame Leidenschaften und gemeinsame Verluste zueinander finden. Und sie erzählt von der unverwüstlichen Kraft des Zusammenhalts. Trailer ansehen!
Die Streaming-Reihe „Breaking Lines“ präsentiert triumphale Geschichten über Teamwork, durchbrochene gläserne Decken oder hingebungsvolle Fans –Fußballliebhaber aller Couleur erleben hier sowohl auf als auch neben dem Platz Solidarität und Durchhaltevermögen. Anlässlich der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 in Nordamerika diesen Sommer feiert die Filmreihe die stärkende, verbindende Kraft des „schönen Spiels“. Alle Filme können bis zum 31. Juli kostenfrei gestreamt werden!
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